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Theater nicht als Elfenbeinturm

Inka Nüßgen

Ein tolles Spektakel Das NEUE Wunderhorn! So lockt man Menschen von der Straße ins Theater! Ein fulminanter Auftakt zur Saisoneröffnung des Heidelberger Theaters und eine ganz außergewöhnliche Anstrengung aller Verantwortlichen, für die man nicht genug danken kann!!! Inka Nüßgen

Fotos und Berichte auf www.heidelberger-philharmoniker.de

Heidelberger Philharmoniker

Liebe Wunderhorn-Fans, ich möchte Euch auf Berichte und Fotos auf der Website der Heidelberger Philharmoniker aufmerksam machen. In der GALERIA sind über 100 Fotos von Proben, Szenen und Premiere. Viel Spaß beim Betrachten wünscht Robert Schweizer Webmaster www.heidelberger-philharmoniker.de

Bravo

Volker Kraft

Als Vater eines Wunderhorns durfte ich die Generalprobe miterleben und war entsetzt wie aus diesem Chaos eine halbwegs vernünftige Darstellung werden sollte. Am Samstagabend nach der Premiere war ich wie alle vollkommen überwältigt. Ein wirklich begeisterndes Stück, voller Emotionen, Attraktionen und Enthusiasmus. Das Theater hat ein Stück für den "einfachen" Bürger gemacht. Der kulturell gebildete Theatergänger mag vielleicht entsetzt gewesen sein. Aber dies Stück war vom Volk für das Volk. Das Theater hat sich dem Bürger durch dieses Stück näher gebracht, sein Herz geöffnet. Bravo macht weiter so.

Alle waren voll begeistert

leonie

klasse besser konnten wir es nicht hinbekommen...

Super!

Eberhard P.

Glückwunsch! Eine schönes Projekt. Ich weiß, dass mir dies noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Wenn ich an Wunderhorn denke, denke ich, so wie sicher viele andere an das große Finale mit den Breakdancers, Rappern und dem Orchester. Einfach gigantisch. Es wurde mir absolut nicht zuviel versprochen - eher viel zu wenig! Gruß

Verwunderhorn

Peter Menge

Wir haben die Aufführung am Samstag miterlebt und auch einige Schritte in der Vorlaufphase verfolgen können. Es ist zum Staunen, was aus dem recherchierten Material alles geworden ist. Da waren unzweifelhaft Profis am Werk.Die Grundidee ist toll und tollkühn der Mut, so etwas anzupacken ! Die in den Kompositionen verarbeiteten Texte hätten besser zugänglich sein müssen. Wunderbar das Zusammenwirken so vieler unterschiedlicher, sehr begeisterter Menschen auf der Bühne und hinter den Kulissen. Schönes Ambiente auf dem Theaterplatz ! Leider war es auch mit Ohrstöpseln zu laut! Eine erträglichere Mischung müßte doch möglich sein! Alles in allem: BRAVO ! Bis zum nächsten Mal könnt Ihr ja noch etwas feilen ! Herzliche Grüße Peter

Vom Bilden einer eigenen Meinung

Für die volle Wahrheit

Ich war am Samstag Mitgestalter der Premiere und bin fast erschrocken gewesen, mit welch frenetischem Applaus das Publikum bereits auf dem Theatervorplatz eine Darbietung gewürdigt haben, die sie wohl kaum wirklich begriffen, geschweige denn verarbeitet haben dürften. Entsprechend grotesk kam der Kommentar des OB, die Eröffnungshymne hätte "Wärme" verbreitet. Ich suchte den Glühweinstand vergeblich, an dem man die Wärme hätte erwerben können. Völlig undimensioniert auch das Doppeldirigat, bei dem immer wieder offenbart wurde, dass es schon seinen Sinn hat, warum Orchester grundsätzlich nur einen Dirigenten haben. Wenn die rechte Hand nicht mehr weiß, was die linke gleich vorhat... Im Übrigen bildeten die eingeladenen Gruppen auf der Bühne vor dem Theater ein Kontrastprogramm, das man nur mit abgeschlossenem Filosofiestudium und der entsprechenden Promille auf einen Nenner bringen konnte. Der Auftritt des OV Hheim war natürlich "das Übliche nur stehend", aber akzeptabel. Über die Veranstaltung im Theater vermag ich nichts zu sagen, allenfalls über das Finale und die anschließende Kür, die ich grundsätzlich für mich ablehne. Die Gesichter der Drahtzieher und Funktionäre bleiben eh nicht in den Köpfen der Menschen. Insgesamt betitele ich derartige Konzeptionen gerne als "konstruierte *******", wobei ich hier anstandshalber eine Selbstzensur vornehme. i. A. der Wahrheit Ralf H. <--- Dies ist ein Pseudonym!

das neue Horn ist wunderbar!

Barbara Lubienski

Liebe Mitwirkende! Gestern die Vorstellung war wunderbar! All in all sehr gelungen! Besonders hat mir das Leben auf dem Theatervorplatz mit den spontanen Auftritten gefallen, ebenso die Führungen durchs Theater und der Rap & Breakdance. Und die Grundidee. Noch ein paar Anregungen + Kritik: - die Band so um 19.30 war so schrecklich laut!!! eingestellt, dass man drinnen die Filme vom Medienforum nicht verstehen und sich auch auf nichts konzentrieren konnte>> das vergrault die Leute und macht schlechte Laune und Ohrenschmerzen direkt zum Anfang!! Und es macht die anderen Projektideen zunichte. - hätte mir die Texte vom Heidelberger Publikum nicht nur zerstückelt (auf T-shirts, Spruchbändern, Leinwand...) sondern mal in Ruhe vorgetragen gewünscht - z.B. ne Lesung auf der Bühne zwischendurch wäre klasse gewesen. Sodass man am Stück mal mehrere Gedichte, Geschichten gehört hätte. - der Tanz (der toll war) war etwas zu lang angesetzt, dafür villeicht ein paar ruhigere Phasen wie Lesung oder nur Musik, zur Spannungs-Steigerung. Weniger ist manchmal mehr.. - Die Zusammenarbeit von Orchester + Rapper kann man bestimmt noch intensivieren :) Viele Grüße B.L.

Rapper&Orchester

Peter Müller

Hallo Wunderhorn, ich war heute in eurer Vorstellung! Dazu kann man nur sagen, dass es ein gelungenes Projekt war bei dem alle Generationen zusammengearbeitet haben. Am meisten hat mir die Breakdanceeinlage und die Rapper mit dem Orchester gefallen. Wäre es möglich, ein solches Projekt zu starten, wo es vorallem um Orchester-Rapper-Breakdancer "Kollaborationen" geht.. wäre doch mal eine Möglichkeit. Vielen Dank, Peter Müller